Außenanlage


26.07.2017 - Schuppen die zweite

und ein bissel Terrasse.

Letzte Woche gab es wieder einige Ladungen Baumaterial. 13t Recycling, 6t Feldsteine, 53t Oberboden und 120 Terrassendielen.

Am Wochenende stand "krach machen" auf dem Programm. Während die Bauherrin und Oma die kleine Bauleiterin bespaßt haben, habe ich Recycling für den Schuppen verteilt und verdichtet. Eine Unkrautfolie ausgelegt und Sand verteilt, diesen ebenfalls verdichtet.

Danach habe ich den Grillplatz zurück gebaut. Vorher noch das Verlegemuster knipsen und los gehts. Der Sand wurde beim Schuppen weiter verwendet, das Unkautflies auch.

Beim Abbrechen der Randsteine habe ich unseren Bohrmaschine/Bohrhammer mit Meißel benutzt. Eigentlich viel zu klein für sowas. Aber es stellte sich heraus, das ich mehr als nur einen Fehler gemacht habe. Der Beton am Grillplatz war sehr porös. Ein Zeichen dafür, dass er mit zuviel Wasser angemischt wurde und das er beim abbinden zu viel Sonne abbekommen hat. Zusammen mit dem sich verdichtenden Erdboden, zu wenig Recycling unter den Randsteinen und dem starken Regen in den letzten Wochen führte das zum Totalschaden.

 

Da ich Montag schon vormittags wieder Zuhause war, habe ich auch noch die Randsteine von der hinteren Terassenseite abgebrochen. Diese waren deutlich fester im Beton und eigentlich auch ganz gut zu gebrauchen. Leider war die äußere Ecke nicht genügend mit Erde angeschüttet, sodas der Regen sie unterspült hatte. Die Ecke hing sozusagen in der Luft und durch ihr eigengewicht ist die Ecke dann auch abgesackt.

Hier konnte ich mit meinem Meißel nichts mehr anfangen. Ich habe die große Flex und einen Fäustel gebraucht.

Den Betonschutt verwende ich als Drainagefüllung für den Überlauf vom Regenwassertank.

Anschliessend habe ich mehrfach verdichtet. Erst das Erdreich, dazu hatte ich vorher noch gut 30cm vom Hang abgetragen um besser und breiter verdichten zu können. Danach zwei lagen Recycling. Verdichtet habe ich bestimmt 3std lang. Ein Glück das ich mittlerweile einen Gehörschutz mit Musik habe, so macht die Arbeit viel mehr Spass.

Jetzt schauen wir uns das erstmal ein paar Tage an, der Regen tut sein übriges.

Eine Lage Recycling muss ich noch aufbringen und verdichten, damit ich die entgültige Höhe hinbekomme. Dann habe ich eine große ebene Fläche und kann die Randsteine in ausreichend Beton setzten. Und diesmal richtig! Erdfeucht und vor Sonne geschützt bzw. während des abbindens befeuchten.

Wäre toll wenn ich bis zur Feier wenigstens die Randsteine setzten könnte, denn derzeit ist die Terrasse mehr eine Baustelle.

 

Montag nachmittag habe ich das Pflasterbett vom Schuppen abgezogen und die Pflastersteine verlegt. Die Steine an den Gewindestangen muss ich noch zurechtschneiden. Leider spielt das Wetter derzeit nicht mit.

Es regnet seit Dienstag fast ununterbrochen.

 

Derzeit kann ich 1-2 Tage die Woche etwas machen, der Rest ist einfach nurnoch Regen. Das nervt.


26.07.2017 - Wasser marsch

Zum Glück kein Hochwasser aber trotzdem mist.

Nachdem die Elektrofirma mit ihrem Kabel fertig war, haben sie ein wenig aufgeräumt und Müll beseitigt.

Dann haben sie den Boden etwas glatt gezogen und es gab eine Portion Rasensamen.

Und dann kam erst der Regen und ein paar Tage später die Wasserfirma. Jetzt ist alles wieder ein einziges Chaos.

Da weder die Elektrofritzen noch die Wasserbauer bei verfüllen verdichtet haben, haben wir jetzt einen Mini-Grand-Canyon vor dem Haus.

Das frechste ist aber, die großen Steine die die Elektrofirma ausgebuddelt hat, sollten sie entsorgen. Haben sie auch, beim Nachbarn. Einfach auf den Steinhaufen beim Nachbarn geschmissen.


16.07.2017 - Vom Schuppen und dem fertig werden

erzähl ich euch heute.

Da zum einen noch Material für die Terrasse fehlt und zum anderen wir den Grillplatz abreißen und neubauen wollen, haben wir uns entschieden den Schuppen vorzuziehen.

Dann können wir einen Großteil der unter Planen gelagerten Werkzeuge und Materialien vernünftig überwintern lassen.

Zudem wollen wir im August erstmal den Hang weiter mit Erde abflachen und eine Stufe anschütten.

Erst danach kommt der Grillplatz und die Terrasse an die reihe.

 

Deswegen gibts nun Bilder vom Schuppen. Schuppen erster Teil sozusagen.

Die Vorarbeiten hatten wir im Frühjahr schon gemacht. Letzte Wochen habe ich den Graben für die Randsteine ausgehoben und das Gefälle mit recycling ausgeglichen. Nach dem Verdichten mit unserem neuen Spielzeug haben ich am Samstag die Randsteine gesetzt. Zusätzliche habe ich die Gewindestangen für die Befestigung des Schuppens mit einbetoniert. Extra große Unterlegscheiben mit Muttern sorgen für entsprechenden Halt im Beton.

Nächste Woche bestellen wir Recycling und den Oberboden. Dann kann ich mit dem Schuppen weiter machen.

 

Ein paar Randsteine für den Spritzschutz haben auch noch ihren Platz gefunden. Jetzt fehlen noch ca. 8 Meter dann können wir den Streifen mit Kies befüllen.

 

Und nun zum unerfreulichen Teil.

Am Donnerstag wurde vor unserem Grundstück wieder alles aufgegraben und zwar über die komplette Breite unserer Grundstücke. Das ist zwar Gemeindeland, aber wir sollen es pflegen und hegen.

Vor nichtmal einer Wochen haben wir den linken Abschnitt komplett fertig gestellt. Steine und Müll entfernt. Mehrere ladungen Oberboden rangekarrt und verteilt. Zum Schluss eine ordentliche Portion Rasen gesät.

Am Mittwoch haben wir uns noch gefreut das der Rasen im vorderen Teil jetzt auch anfängt zu wachsen.

Seit Donnerstag gibts keinen Rasen mehr. Da möchte man heulen.

Wenn die Firma sich angemeldet hätte, so wie sie es bei den Anwohnern machen müsste, dann hätten wir uns die Arbeit gespart.

Zeitgleich kam dann sich auch die Meldung, das die Wasserleitung für die beiden Nachbargrundstücke nicht da verläuft wo sie laut Plan sein sollte. Sie verläuft genau unter der Bodenplatte von Nachbars Rohbau.

Demzufolge bekommen wir jetzt im Eiltempo auch noch eine neue Wasserleitung. Dafür muss vor unserem Haus nochmal gebuddelt werden. Echt toll.

Da wir das nun wissen, machen wir auf dem Gemeindeland ab jetzt nix mehr. O.K. Rasen mähen an der direkten Grundstücksgrenze werden wir doch noch.

Wenn die ganzen arbeiten beendet sind, dann werden wir nochmal mit der Gemeinde reden. Diese möchte ja das wir ihr Land pflegen, dazu muss es aber hergerichtet und gegradigt werden. Im derzeitigen Zustand machen wir uns nur den Mäher kaputt.


09.07.2017 - Gehweg


26.06.2017 - Alles Grün

Und das ist nicht nur der Rasen.

Mittlerweile gedeiht der kleine Testgarten der Hausherrin prächtig. Zu prächtig. Wir mussten erstmal einen Zaun gegen die Schnecken errichten, sonst bekommen wir keine Erdbeeren mehr ab. Die Reifen wurden bisher immer über Nacht weggefuttert von den Nacktschnecken. Die letzte Nacht war schneckenfrei, wir hoffen das bleibt so.

Im Garten haben wir Erdbeeren, Radieschen, Erbsen, Möhren und Tomaten. Die Monster- Tomate ist aus Polen, die kleinen halbtoten Tomaten aus dem OBI. :-)

Die ersten Radieschen haben wir schon verputzen dürfen, lecker. Es wurde schon fleißig nachgesäht.

 

Vor dem Haus haben wir die Rosen eingepflanzt. Diese haben wir für ein paar schmale Taler in Polen gekauft. Bei OBI hätten wir dafür nichtmal 2 Stück bekommen. Je nachdem wie die Rosen wachsen und ob sie eine Kletterhilfe brauchen, werde ich noch die zwei Pfosten bauen und erstmal eine Schnur ziehen. Der Draht kommt erst wenn die linke Zaunsäule fertig ist.

 

Heute habe ich dann noch nach Feierabend die Randsteine für den Gehweg einbetoniert.  Dann können wir die Woche noch außen Erde anfüllen und weiter Rasen sähen. Der Gehweg selber wird je nach Wetterlage am Samstag gemacht.


24.06.2017 - Die Zeit vergeht

Wir haben viel zu tun und für den Blog bleibt keine Zeit.

Soll heißen, wir leben noch und buddeln fleissig. Derzeit könnte ich 2 Monate Urlaub gebrauchen um halbwegs vorran zu kommen.

Nach der Arbeit schaffen wir nicht wirklich viel. Da steht der Alltag mit Familie und Haushalt auf dem Programm.

Und am Wochenende spielt oftmals das Wetter nicht mit.

 

Im letzten Monat haben wir die Flächen um die Stellflächen und das Carport bearbeitet. Dafür haben wir den überflüssigen Recycling ausgegraben und für die Unterkonstruktion vom Gehweg verwendet.

Es wurde die Dachentwässerung vom Carport verlegt. Zudem wurden vom HWR durch zwei vorhandene Leerrohre Kabel zum Tor gezogen. 2x Strom für Licht und Torantrieb, dazu ein Netzwerk und ein Klingelkabel. Das Kabelziehen hat uns schon ein Wochenende gekosten, da die Galabauer eines der beiden Leerrohre beschädigt hatten. Eine mühsame Arbeit das wieder auszubessern.

Die beiden Fundamente für die gemauerten Zaunsäulen beim Gartentor wurden hergestellt inkl. der Weiterführung der Entwässerungsrinne. Diese wurde dann an eine Drainage angeschlossen.

Zwischen dem Gartentor und Carport wurde ein Beet angelegt und gleich noch zwei Anker für die späteren Zaunsäulen eingesetzt. In dem Beet werden Rosen gepflanzt und sollen dann als Einfriedung dienen. Zusätzlich spannen wir zwischen dem Gartentor, den Zaunsäulen und dem Carport einen Endlosdraht als zusätzliche Einfriedung/Zaun.

 

Unser Hauptproblem ist derzeit die Terrasse. Wir sind gerade an der Planung. Leider werden wir das jetzt verschieben müssen. Wir haben heute festgestellt, dass der Grillplatz abgesackt ist.

Da wir nicht wissen, ob der Boden noch weiter nachgibt und in welchem Ausmaß, werden wir jetzt Meßpunkte anlegen und mit dem Nivelliergerät jede Woche nachmessen.

Fast die komplette Terrassenfläche wurde im Zuge der Bauarbeiten mehrfach verdichtet. Lediglich die Grillfläche haben wir zum Schluss von Hand verdichtet.

Fage ist nun, rutscht der Erdhang bzw. gibt nach oder ist es nur die unzureichend verdichtete Grillfläche.

Ist es nur die Grillfläche könnten wir damit leben, dann steht der Grill eben ein wenig schief. Im Notfall bauen wir die Grillfläche nochmal neu.

Die ganze Terrasse neu zu machen wäre echter Mist. Das wirft uns Monate weit zurück.

 

Derzeit sieht es im August nach einer Feier ohne Terrasse aus. Auf jeden fall müssen wir im Urlaub die Terrasse weiter anschütten um sie deutlich flacher zu machen und somit auch den Erddruck zu verringern.

 

Innen haben wir uns um Kleinigkeiten gekümmert. Bis auf das Wohnzimmer haben jetzt alle Fenster maßgefertigte Fliegengitter bekommen. Im HWR haben wir uns allerdings für billige aus dem Real entschieden.

Zudem gib es jetzt einen vernünftigen Esstisch für bis zu 12 Personen. Damit hat die Deckenlampe auch ihren Platz über dem Tisch gefunden.

 

P.S. So Meßpunkte gesetzt und Protokoll erstellt. Die Randsteine zur Terrasseneinfassung haben Abweichungen von 2-3mm im Bereich des Grillplatzes. An den restlichen Seiten gibt es keine nennenswerten Abweichungen.

Der Grillplatz aber ist an der Hangseite auf der einen Seite 20mm und auf der anderen Seite 25mm abgesackt.

Das ist echt viel. Wir werden jetzt erstmal jedes Wocheende die Meßpunkte erneut aufmessen und protokollieren.


24.05.2017 - Pflasterarbeiten abgeschlossen

Aber es geht bald weiter mit Pflastern.

Zum Einen weil ich den kleinen Fußweg noch mit Feldsteinen pflastern möchte und zum Anderen kommt noch eine Stellfläche für unsere Gäste. Und ein paar Wege werden wir auch noch anlegen. So nach und nach.

 

Wir haben uns dazu entschieden die Feldsteine in ein Zement-Sand-Gemisch zu verlegen. So haben wir hoffentlich wenig Pflegeaufwand und eine dauerhaft "ebene" Fläche. Die Einfahrten des Nachbarn sehen schon nach einem Jahr schlimm aus. Das wollen wir uns ersparen.

Eine Woche lassen wir die Mischung jetzt noch aushärten und dann können wir die Stellfläche das erste Mal befahren.

 

Als nächste größere Aufgabe steht der Fußweg auf meinem Zettel. Für den Unterbau brauche ich wieder ein paar Schubkarren mit Recycling. Durch den Ausbau von überschüssigem Recycling, links und rechts der Zufahrt und an der langen Seite vom Carport, sollte ich genügend zusammen tragen können. Die Feldsteine haben nahezu perfekt für die Zufahrt gereicht. Ein paar sind noch übrig. Leider reichen diese nicht für den Fußweg, ich muss wohl nochmal sammeln fahren.

Zusammen mit den beiden Fundamenten für das Tor, der Verlängerung der Entwässerungsschiene und der Wiederherstellung der Wiese neben der Zufahrt, wird uns das den Juni über beschäftigen. Wenn das Wetter mitspielt.

 

Für Juli ist dann die Verlegung der Holzterrasse geplant, dass im August draußen sitzen und grillen angesagt ist.

Der Grillplatz ist auf jeden Fall fertig, notfalls muss es eben ohne Holzterrasse gehen.


12.05.2017 - Pflastern Teil 2

Heute mal ohne Text.


28.04.2017 - Stellfläche, Carport und Terrasse

Wir buddeln überall.

Vor unserem Haus wurde mit der Stellfläche und den Carport-Fundamenten begonnen. Die Fundamente sind fertig und die ersten Randsteine wurden gesetzt. Nächste Woche gehts damit weiter.

 

Die Hausherrin hat mit der herstellung ihres Gemüsebeetes weiter gemacht. Ca. 9qm Wiese hat sie bisher umgepflügt. Dieses Wochenende möchte sie damit fertig werden. Und in der kommenden Woche sollen Radieschen und Tomaten ihren Platz im Beet finden. Mal sehen wie lange das gut geht. Wir haben da so ein paar Rehe in der Gegend und noch keinen vollständigen Zaun.

 

Apropo Zaun, den 50m Wildzaun haben wir auch aufgestellt. Die Nachbarn können jetzt anfangen zu bauen.

 

Die Einfassung der Terrasse ist auch fertig gestellt. Die Unkraut-Folie ist vollständig verlegt und auch fast komplett mit Recycling überdeckt. Ein bisschen was muss ich am Wochenende noch ranschaffen. Vor dem Haus liegt ja noch genug.

Den Stellplatz für den Grill haben wir auch mit angelegt. Da muss ich mir jetzt noch Gedanken über das Pflaster machen. Ursprünglich wollten wir die Reste vom roten Granit-Mosaik-Pflaster verbauen, aber die Steine werden nichtmal für eine umlaufende Reihe reichen. Daher wird es wohl ein normales Betonpflaster werden. Mal sehen was unser Obi so anzubieten hat.


17.04.2017 - Wetter du bist komisch

Vier Tage frei und dann so ein blödes Wetter.

Am Sonntag hat es Vormittags noch geschneit und am Nachmittag hatten wir Sonne und 13°. Wie soll man da vernünftig arbeiten.

Die beiden Podeste sind fertig verfugt und dürfen sich jetzt ein wenig ausruhen. Genauso wie wir.

neben den beiden Podesten habe ich noch 5 Borde für die Terrrasseneinfassung gesetzt.

 

Wenn das Wetter heute noch mitspielt, installiere ich noch die Wasserentnahme für den Regenwassertank und evtl. findet noch ein Bord seinen Platz.


09.04.2017 - Eingangspodeste - erster Teil

Schönes Wetter muss genutzt werden.

Nach Ostern kommen die Gala-Bauer und errichten unsere Zufahrt und Stellfläche inkl. der Fundamente für das Carport. Bis dahin müssen die beiden Eingangs-Podeste fertig sein. Zumindest soweit, wie es für die Pflasterarbeiten notwendig ist. Dieses Ziel haben wir erreicht.

Wir haben jetzt die drei Bezugspunkte für die Pflasterfläche fertig. Zum einen die beiden Podeste und zum anderen das Bord vom Spritzschutz auf der rechten Hausseite. Der Gala-Bauer kann kommen.

 

Fangen wir mal mit dem Haupteingang an. Ursprünglich wollten wir einen Betonklotz von 180x60cm gießen und diesen mit 3cm Granitplatten verkleiden. Sieht bestimmt auch gut aus, aber ich hatte bedenken, dass die seitlichen Platten irgendwann abfallen. Bin ja schliesslich ich, der das bauen würde und von sowas irgendwie doch keine Ahnung hat.

Variante zwei waren graue Granitpalisaden. Leider hat unser Obi nur eine beschränkte Auswahl und die Granitpalisaden hatten immer eine kleine Schnittkante vom brechen, sah komisch aus.

Wir haben uns jetzt für die auf den Bildern zu sehende Naturstein-Palisade in Rot-bronze entschieden. Diese sind allseitig gesägt und lassen sich einfacher und genauer verarbeiten. Außerdem sind sie ein guter Kontrast zum grauen Plaster. Das Maß hat sich auch geringfügig geändert, wir sind jetzt bei 240x110cm.

Zusammen mit Oma E. haben wir über die Ausführung philosophiert. Die Hausherrin kann somit den Eingangsbereich, mit der Jahreszeit angepassten Dekorationselementen und Blumenarrangement, individuell gestalten. Herrlich dieser Satz, nicht wahr :-)

Zu Ostern wird die Trittfläche mit rötlichem Granit-Mosaik-Pflaster gepflastert und die Fugen der Palisaden gleich mit verfugt.

 

Beim HWR stand die Granit-Platten-Variante auch auf dem Zettel. Hier habe ich mich aus Kostengründen für die Betonsteine entschieden. Weniger Beton und keine Granitplatten die abfallen können.

Für die Trittfläche wählen wir aber die 3cm Granitplatten. Das steht auch Ostern auf der Karte.

 

Desweiteren wurden noch 3 Borde für den Spritzschutz gesetzt und ein Bord für die Terrasseneinfassung. Damit ist für dieses Wochenende schluss und wir fahren jetzt mit der kleinen Bauleiterin ein Eis essen.

 

P.S. Uns ist aufgefallen, das wir am Samstag mal wieder nur geschleppt haben. Insgesamt wurden 2 Tonnen Material bewegt und das leider mehrfach. Am Ende landet man schnell bei 4 Tonnen bewegter Masse. Puhhh.


03.04.2017 - kleine Planänderung

Terrassenbau verschoben.

Wir kümmern uns am Wochenende erstmal um die beiden Eingangspodeste. Der Galabauer hat sich gemeldet und wir nehmen sein Angebot für die Herstellung der Zufahrt und der Stellfläche an. Er möchte so schnell wie möglich anfangen und daher sind die Podeste wichtiger als die Terrasse.

 

Nächstes Wochenende gibts mehr dazu zu lesen.


02.04.2017 - Haufen weg

Erstmal ein dickes Danke an die Familie,

fürs tatkräftige helfen und dem stellen von Hilfsmitteln. Kann man gar nicht oft genug sagen, danke.

 

Freitag Morgen - frisch ans Werk. Begonnen haben wir mit einem Einkauf im örtlichen Baumarkt und Baustoffhandel. Randsteine, Beton und Unkrautvlies standen auf der Einkaufsliste. Die Dämmung und Bitumenabdichtung habe ich schon am Donnerstag gekauft.

Mit der Dämmung unter der Terrassentür haben wir dann auch losgelegt. Diese haben wir angeklebt und die Hohlräume noch zusätzlich ausgeschäumt. Anschliessend das ganze Gebilde mit der Flüssig-Bitumenabdichtung 2x eingepinselt. Dieses Abdichtung soll nur die Dämmung schützen, Haus und Sockel sind extra abgedichtet worden.

Nächster Schritt war das ausmessen und setzen der Randsteine. Wir haben erstmal nur die seitliche Abgrenzung der Terrasse mit Randsteinen eingefasst. Einen Randstein haben wir parallel zum Haus gesetzt, für den Spritzschutz, die anderen dann im rechten Winkel zum Haus.

 

Freitag Nachmittag haben wir den Radlader abgeholt. 10km sind bei 20km/h echt anstrendend.

Dann Vlies ausgelegt und mit einigen Ladungen Recycling bedeckt. Nachdem wir der Meinung waren, genug Recycling auf der Terrasse verteilt zu haben, schütteten wir den Oberboden an.

Von den 52t sind gut 45t für die Erweiterung der Aufschuttung drauf gegangen.

Zwischendurch haben wir den Oberboden verdichtet und einen Graben mit Recycling angelegt. Dieser bildet das Fundament für die spätere vordere Einfassung mit Randsteinen.

 

Da noch etwas Zeit war, bevor die Rüttelplatte wieder weggeschafft werden musste, haben wir noch eine Fläche für den Gartenschuppen vorbereitet. Oberboden abgezogen und mit Recycling aufgefüllt. Fläche abgerüttelt und noch je einen Haufen Recycling und Oberboden abgeladen.

 

Morgen werde ich noch den Rasen mähen und dann ist erstmall ruhe bis nächstes Wochenende.

Da wollen wir die vorderen Randsteine setzen.

 

Was uns bei der Aktion aufgefallen ist, der Oberboden reicht nicht aus. Die Seiten links und rechts von der Terrasse müssen auch noch angefüllt werden. Dafür haben wir aber keinen Oberboden mehr übrig. Da werden wir wohl nochmal bestellen müssen.


30.03.2017 - Kann losgehen

Jeder gute Gärtner hat in seinem Garten mindestens einen Haufen.

Wir haben derzeit 3 gewaltige Haufen im Garten. 52 tonnen gesiebter Oberboden und 20 tonnen mittleres Recycling. Beides ist für die Aufschüttung am Haus gedacht. Für den Unterbau der zukünftigen Terrasse das Recycling und der Oberboden zum Anfüllen bzw. dem Ausgleich der Unebenheiten.

 

Dieses Wochenende wollen wir mit den Vorarbeiten anfangen. Festlegen der Terrassenhöhe, Unkrautvlies auslegen, evtl. Randsteine setzen, Bodenplatte an der Terrassentür dämmen und abdichten.

Der Wildzaun zum Nachbargrundstück steht auch auf dem Zettel. 5 Pfähle habe ich schon eingerammt.

 

Ja und dann geht es wieder los mit Rasen mähen. Das schwarze Schaf wird aus dem Winterschlaf geholt.

 

P.S. bei den Vorbereitungen zum Rasen mähen wollte ich nur einen kleinen Stein aufheben. Am Ende ist daraus ein kleinerer Felsen geworden.


04.03.2017 - Buddelwetter

Super Wetter, nix wie raus.

Das erste Projekt für 2017 ist abgeschlossen.

Projekt 1: alle noch verblieben Erd- und Sandhaufen hinter das Haus karren und damit die Terrassenfläche weiter anzuschütten.

Dank dem guten Wetter habe ich das an einem Tag geschafft. Zwar ein wenig umständlich, weil unsere Schubkarre in einzelteilen auf dem Dachboden überwintert hat. Nach getaner Arbeit musste Sie auch wieder zerlegt auf den Boden. Wir haben ja noch keinen Schuppen dafür.

Wir haben anschliessend schon mit den Vorbereitungen für Projekt 3 begonnen. Gepflasterte Stellfläche. Größe und ungefähre Lage bestimmen. Morgen kommt M. vorbei und dann werden wir die genaue Lage festlegen und zusammen die Höhen nivelieren.

 

Unser Plan für dieses Jahr:

Projekt 1 - Erde und Sand weg. Erledigt
Projekt 2 - 50m Wildzaun stellen an der rechten Grundstücksseite.

Projekt 3 - Betonfundamente für die beiden Eingangstüren herstellen.

Projekt 4 - Vor dem Haus Plastern und die Fundamente für das Carport und die Torpfosten setzen.

Projekt 5 - Einfahrt mit Feldsteinen herstellen.

Projekt 6 - Terrasse.

 

Das Carport werden wir wohl dieses Jahr nicht mehr schaffen. Damit gibt es dann auch erstmal keinen schuppen.

Oberstes Ziel ist es, bis August die Stellfläche und Terrasse fertig zu stellen.

Die Terrasse könnte zudem noch ein wenig schwierig werden. Wir denken das die Aufschüttung nicht ausreicht und wir vor dem Bau der Terrasse noch in zusätzliche Erde investieren müssen. Derzeit haben wir für eine 3m breite Terrasse platz. Auf 3m ist für einen Tisch für 6-8 Person nicht wirklich viel Platz. Das müssen wir bei Gelegenheit mit unserem Esstisch ausprobieren.


26.09.2016 - Wir haben fast eine Terrasse

Zwei einsame Helden.

Waren heute auf der Baustelle anzutreffen. Einer davon war der Elektriker, der andere, der Bauherr selber.

Ansonsten muss unser Haus scheinbar nicht fertig werden, ist noch sooooo viel Zeit könnte man glauben.

 

Der Elektriker hat weiter Steckdosen-Einsätze eingebaut und ist bis auf die TV-Ecke und die beiden Bäder damit fertig. Das will er diese Woche noch fertig machen. Falls bis dahin der Dachstein für den Spiegelmast schon da ist, wird er da weitermachen. Zählerschrank kann er mangels Strom-Hausanschluss noch nicht setzten.

 

Ich habe die Gräben der Dachentwässerung auf der Terrassenseite und hinter dem Haus vollständig verfüllt.

Dann habe ich noch angefangen den überschüssigen Sand/Erde/Dreck gleichmässig zu verteilen.

Der Haufen im zweiten Bild ist der letzte Rest. Das mach ich diese Woche noch fertig.

Evtl. leihen wir uns am Freitag/Samstag nochmal eine Rüttelplatte im Baumarkt aus und verdichten die Bereiche um das Haus doch noch dieses Jahr.


14.09.2016 - Fallrohre

Einmal dran sägen bitte ;-).

So, die drei Fallrohre sind jetzt auch fertig. Gekürzt und in Waage ausgerichtet. Hoffentlich machen die Putzer beim abbauen keinen Schaden.

 

Die Putzer haben heute den Flur und die beiden Bäder fertig geputzt. In der Küche und dem Wohnzimmer sind alle Putztschienen angebracht und die Wände grundiert. Mal sehen wie weit sie morgen kommen. Freitag sind sie nicht da, weil sie kein Wasser haben.

Am Freitag um 9 Uhr wir der Bauwasseranschluss entfernt und die Leitung bis in den HWR verlängert. Ich darf dann am Samstag vormittag bzw. Sonntag einen Teil des Grabens auffüllen. Bis zur Höhe der Stromleitung. Unser Wasserversorger legt nur die Leitung, graben/schaufeln ist nicht drin.

 

Am Freitag fahre ich dann noch fix zu Elly´s Oma und bringe Windeln, Waschmittel und Feuchttücher hin. Dank Couponing extrem der Hausherrin haben wir davon echt viel. Gut das wir ein Haus haben, wo wir das ganze Zeug vernünftig lagern können. Hoppla, halt mal, haben wir nicht. Keller voll, Wohnung voll, aber Oma hat ja einen riesen großen Keller. Und indem ich das Zeug für den Regensammler mitnehme, und somit wieder Platz schaffe, kann ich morgen gleich nochmal mit 2 oder 3 oder 4 Coupons einkaufen gehen ;-).


20.09.2016 - Gartenarbeit

Buddeln muss Vati.

Am Sonntag habe ich den Versorgungsgraben ca. 60cm zugeschüttet und in zwei Etappen von Hand verdichtet.

Dabei habe ich mit Betonpflanzkübeln eine Schalung für zwei Fundamente vom Carport eingebaut. Diese sind allerdings nur als Notlösung gedacht. Ich hoffe das unsere Planerin bei ihrer Berechnung vom Carport ohne diese Fundamente auskommt. Derzeit ist die Planerin noch beschäftigt, deswegen das Provisorium. Sollte die Berechnung ergeben, dass diese Fundamente nicht gebraucht werden, entferne ich die Pflanzkübel vor dem Verfüllen des Grabens wieder.

 

Heute stand wieder buddeln auf dem Zettel. Vorher habe ich aber noch die Pumpe angeschlossen und die Entnahmestelle eingebaut. Ebenfalls noch Provisorisch, da die entgültige Geländehöhe erst nächstes Jahr erstellt wird.

Da es noch nicht geregnet hat, ist der Wasserstand im Tank noch zu gering, um einen Testlauf durchzuführen.

 

Anschliessend wurde wieder gebuddelt und Müll und Schrott gesammelt. Auf etwa der Hälfte vom Haus habe ich die Gräben verfüllt und die überschüssige Erde bzw. den Sand gleichmässig verteilt.

Nächstes Jahr, je nach Zeit und Geld, wird der Bereich um das Haus mit Erde aufgefüllt. Ich schätze 10-15cm Erde werden es wohl noch werden.

 

Morgen hoffe ich den Rest verfüllen und begradigen zu können. Sollte noch Zeit bleiben, werde ich anfangen die restlichen OSB-Platten auf dem Dachboden zu verlegen.


14.09.2016 - Dachentwässerung und Hausanschluss

Das ist Bodo ähh Sky mit dem Bagger und der baggert noch.

Mike K. hats richtig erkannt. Wer ein Rohr verlegen will (*höhöhö*), braucht schweres Gerät.

Wir haben am Donnerstag angefangen, mit Schaufel und Spaten, den ersten Graben anzulegen für die Dachentwässerung. Wir haben ca. 2 Meter geschafft und dann waren wir geschafft.

Wir haben uns dann recht spontan entschieden einen 1,5t Minibagger auszuleihen. Dabei hat sich herrausgestellt, das wir die Hausanschlussgräben gleich mitmachen können und somit die Tiefbaufirma nicht beauftragen müssen. Freitag Mittag wurde der Minibagger pünktlich geliefert und dann ging es auch schon los.

 

Am Ende des Tages gab es mehrere, mehr oder weniger, interessante Erkenntnisse.

1. bin ich nicht ganz so doof wie ich aussehe, das Haus steht noch und auch sonst habe ich fast nix kaputt gemacht.

2. Fallrohre halten auch mal einen Schubs mit dem Bagger aus, Porenbeton dagegen nicht.

3. Bagger fahren macht am Anfang riesigen Spass, aber am zweiten Tag ist es nurnoch arbeit.

4. Der Hobbybagger ist ne abgenutzte Wühlmaus. Es kostet echt Nerven diesen Millimeter genau zu bewegen.

5. Ohne den Bagger würden wir heute noch buddeln oder doch die Tiefbaufirma damit beauftragen.

6. Und zu guter Letzt, alleine die beiden Hausanschlussgräben, haben uns dank Eigenleistung ca. 800 Euro gespart.

 

Wir haben ein Angebot von 1200,- für die beiden Hausanschlussgräben ausheben,Schmutzwasseranschluss (rechter Graben) legen und diesen Graben wieder verfüllen. Im Linken Graben verlegen die einzelnen Versorger ihre Rohre selber (*höhöhö* - OK ich höre ja schon auf) und verfüllen entsprechend auch wieder.

Der Bagger hat uns übers Wochenende mit 8 Betriebsstunden 200,- plus 10l Diesel gekostet. Wir haben 7,5 Betriebsstunden gebraucht für die Dachentwässerungsgräben und die beiden vor dem Haus.

Die KG-Rohre für die Schmutzwasserleitung haben uns 40,- Euro gekostet. Lediglich den Preis für den Revisionsschacht habe ich noch nicht. Dürfte aber unter 200,- liegen. Geschätzte Gesamtkosten von ca. 440,-.

 

Freitag Nachmittag hatten wir den Graben an der rechten Hausseite/Terrassenseite fertig, 18m lang und 60cm tief.

 

Samstag haben wir den linken Graben ums Haus gezogen, auch wieder 18m und 60cm tief. Im Anschluss dann die beiden großen Gräben vor dem Haus. Der linke musste mind. 140cm tief sein und der Rechte ist im Schnitt 110cm tief. Beide sind in etwa 7m lang.

 

Sonntag haben wir erst die Schmutzwasserleitung und den Revisionsschacht nach Vorgabe unseres Versorgers verlegt. Dafür haben wir den halben Tag gebraucht. Am Nachmittag wurden die Rohre der Dachentwässerung auf der linken Hausseite eingebaut.

 

Montag haben wir mit der rechten Hausseite weitergemacht. Zwischenzeitlich kam der Rohrnetzmeister und hat die Schmutzwasserleitung abgenommen. Mängelfrei. Wir haben dann unsere Arbeiten an der Dachentwässerung unterbrochen und den Schmutzwassergraben erstmal verfüllt. Ein Graben weniger vor dem Haus.

 

Jetzt ist die Dachentwässerung an drei Seiten an den Regenspeicher angeschlossen und der Überlauf ist auch verlegt und gegen Ungeziefer abgedichtet. Die Dachentwässerung am Carport ist noch nicht angeschlossen, das machen wir im nächsten Jahr. Jetzt werde ich in den nächsten Tagen die Flächen um das Haus noch etwas einebnen und die Pumpe inkl. aller Leitungen im Regenspeicher einbauen. Wir brauchen das Wasser dieses Jahr zwar noch nicht, aber die Pumpe lässt sich bei leerem Tank besser installieren.

Leider passen nur 10 Bilder in eine Galerie. Die zweite Galerie zeigt den Stand vom Dienstag. Auf dem ersten Bild ist die vorbereitete Dachentwässerung vom Carport zu sehen.

Heute Nachmittag werde ich die roten KG-Rohre noch absägen, sodass sie möglichst dicht am Boden enden. Später wird noch mind. 10 cm Boden aufgefüllt und dann sind nurnoch die Zink-Fallrohre zu sehen.